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Über mich


Mein Name ist Manfred Haselbauer und ich bin 1966 in Wien geboren.
Mein Leben verlief ziemlich normal mit Schul- und Berufsausbildung zum Installateur, zumindest soweit bis ich dem Hundesport und allem was dazu gehört verfallen bin.
Meine Hobbys sind: wandern, bergsteigen, touren gehen, und wen wundert's alles was mit Hunden zu tun hat.
Der erste Hund kam ins Haus als ich drei Jahre alt war. Es war eine Schäfer/Doggen Mischung im Alter von 3 Jahren von einem Bauernhof.
Für mich war es sehr amüsant, denn ich konnte den Hund als Pferd verwenden.
Leider beschütze er mich gegenüber anderen viel zu sehr.
Mit elf Jahren bekam ich meinen ersten eigenen Hund geschenkt, eine Groenendeal Hündin.

Ab nun war es um mich geschehen.
Statt mit anderen Kindern zu spielen ging ich stundenlang mit Bessy spazieren und in die Hundeschule.
Trotz meiner Unerfahrenheit und Jugend, erreichten wir gute Erfolge in der IPO.
Nach elf wunderschönen Jahren mit ihr ging sie von uns.
Zwischenzeitlich fest in einem Verein involviert suchte ich nun einen geeigneten Gebrauchshund um diesen Sport ausüben zu können.
Es wurde eine Deutsche Schäfer Hündin, triebig, gesund und schön.
So wundert's keinen das ich mit Shila mal alles auskostete was es am Platz gab.
Unterordnung, Fährte, Schutz und Agility.
Auch in unserem Verein gab es einen Schutzhelfermangel, der mich irgendwann in diese Rolle führte.

DAMALS lernte ich noch nach ALTER Schule das Hetzen der Hunde doch weigerte ich mich bald so zu arbeiten und suchte nach neuen Methoden die mir sehr viel Kritik brachten.
Erst nachdem ich immer bessere Ergebnisse von den Prüfungen heim brachte wurde meine Arbeit - zwar nicht von jedem - aber doch geduldet.
Die Hündin verlor ich leider als vierjährige bei einem Autounfall.
Bardo ein Deutscher Schäfer Rüde aus deutscher Linie kam ins Haus.
Mit ihm war ich auf allen Hundeplätzen zu finden wo es neue Lernmethoden gab.
Sechs Tage Hundeplatz waren normal, und hier möchte ich meiner Familie danken, die Alles mit Begeisterung mitmachte.
Eines Tages kam ein Trainingskollege auf die Idee einen Grundkurs für RETTUNGSHUNDE (Lawinenarbeit) zu besuchen.
Aus einer Woche schnuppern wurden schließlich viele schöne Jahre im Rettungswesen.
Egal ob im strömenden Regen nach Karte und Kompass zu wandern, Stöberarbeit in Wald und Wiese, Lawinenarbeit bis spät in die Nacht hinein, oder Trümmersuche in Schutt und Staub.
So "gefordert" entwickelte sich Bardo zu einem schönen Rüden.

Inzwischen kamen auch meine Frau Kornelia und meine Tochter Yvonne auf den Geschmack.
Yvonne führte mit sechs Jahren bereits den eigenen Hund und auch fremde Hunde zu Jux- und Kinder Turnieren.
Auf Drängen vom Verein stellten wir ihn natürlich auch "einmal" als Junghund aus und gewannen prompt den Jugendsieger.
Als Gebrauchshunde Fan und speziell dem Schäferhund verfallen wurde mein Interesse in Sachen Kynologie immer größer. So rutschte ich auch bis hin zum Formrichteranwärter in diese Schiene.
In diesen Jahren des aktiven Sport- und Austellungswesens machte ich mir viele Feinde, wenn ich auf Missstände in der Ausbildung und Leistung aufmerksam machte.
Nachdem verschiedene Prüfungsordnungen den Gebrauchshunden angepasst wurden, so dass auch nicht so starke Tiere diese schafften, und gute Platzierungen erreichten, sah ich mich nach anderen Sportarten um.
So fing ich noch mit einem sechs jährigen Schäfer mit MONDIORING an.

Von dieser "Lebensweise" beeindruckt vertiefte ich mich mehr und mehr in diese Materie.
Trainingsfahrten von Wien nach Salzburg standen nun am Plan, denn zu dieser Zeit gab es nur wenige die diesen Sport lehrten.
Am Höhepunkt seiner Karriere mit sieben Jahren verloren wir Bardo an einer Vergiftung.
Während dieser Zeit beobachtete ich schon die immer mehr werdenden Krankheiten und Probleme des Schäfers, und ich suchte nach einer neuen leistungsfähigen Rasse.
Durch MONDIORING lernte ich den Malinois (belgischer Schäferhund, kurz Mali genannt) kennen und schätzen.
Nach langem suchen fand ich dann einen Züchter in Belgien, wo wir Xanto bekamen.
Dieser sehr selbstsichere und starke Rüde lehrte mir sehr früh meine Trainingsmethoden wieder neu zu überdenken und dieser triebigen Rasse anzupassen.

Bei einem der Schutztrainings fragte mich ein späterer Freund, ob ich nicht im SECURITY -Bereich mit Xanto arbeiten möchte.
So entstand das Training der Diensthundeführer.
Um diesem arbeitsfreudigen Rüden gerecht zu werden, und den Vorurteilen entgegenzuwirken, betreiben wir IPO , MONDIORING , machen SECURITY und RETTUNGSHUNDETRAINING.
Die Zeit verging und Yvonne zog aus, Kornelia und ich trennten uns, zu diesem Zeitpunkt sah ich bei einem Turnier Aruso.
Ein direkter Enkel von Xanto der von seinen kurzzeitigen Besitzern zurückgegeben wurde. Mir gefiel sein übertriebenes Temperament zwar nicht, trotzdem kam er zu mir ins Haus.
Eine Mischung zwischen sehr selbstsicheren Großvater und blitzschnelle Mutter, machten das Training spannend.
So wundert es nicht, dass wir beide etwas länger brauchten bis wir auf einer Linie zusammen fanden.
Mittlerweile wird er erwachsen und in Mondioring immer besser.